Aus Heidelberg stammender Cellist; erhielt dort seinen ersten Cellounterricht bei Anna von Bülow und studierte später bei Maria Kliegel, Christoph Richter und Karine Georgian. Ende der achtziger Jahre studierte er bei Janos Starker an der Indiana University in Bloomington; Kammermusik studierte er beim Amadeus Quartett und beim Beaux Arts Trio. Er ist unter anderem Preisträger des Cello-Wettbewerbs der Society of American Musicians in Chicago. 2002 war er Solocellist an der Deutschen Oper am Rhein / Duisburger Philharmoniker; die Duisburger Philharmoniker führen ihn heute als Solocellisten. Auf den Alben Strings attached (2002) und Neue Kammermusik: Werke von Hans Gal (2002) spielt er mit der Geigerin Annette-Barbara Vogel Duette von Pleyel, Fiorillo und Glière sowie einen Canon von Sibelius und mit der Pianistin René Lecuona Hans Gals Sonate für Violoncello und Klavier op. 89.
Fulbert Slenczka
Violoncello

