hd-klassik SC-862102 2021

32bit 88.2kHz Stereo Klassik Zeitgenössische Musik 1:05:14

Zur Beschreibung

Astor Piazzolla: Tango Nuevo – eine sinfonische Hommage

Mitwirkende

Lothar HenselBandoneon / Komponist / ArrangeurNeue Philharmonie WestfalenOrchesterRasmus BaumannDirigent

Komponist:in

Astor Piazzolla

Kurzbeschreibung

Zu Astor Piazzollas 100. Geburtstag am 11. März 2021 erwiesen ihm Ensembles in aller Welt die Ehre, darunter die Neue Philharmonie Westfalen und ihr Generalmusikdirektor Rasmus Baumann. Das Programm reicht von der Sinfonietta 1953 für Kammerorchester, die noch Béla Bartok und Igor Strawinsky verpflichtet ist, über „Tangazo – Variationen über Buenos Aires“ bis zu „Oblivion“. Mit dem Bandoneonisten Lothar Hensel kommen zwei Ersteinspielungen hinzu: seine Fassung von „Die vier Jahreszeiten von Buenos Aires für Bandoneon und Streichorchester“ und „Adios Nonino“ in einem Arrangement nach José Bragato. Aufgenommen wurde im März und April 2021 im Großen Saal der Neuen Philharmonie Westfalen in Recklinghausen.

Details

Trägerformat
CD

Auflösung
PCM 44,1 kHz / 16 bit (32-Bit-Aufnahme)

Gesamtspielzeit
65:16

Kanäle
Stereo

Aufnahme
3.–5. und 8./9. März sowie 1. April 2021, Großer Saal der Neuen Philharmonie Westfalen, Recklinghausen

Begleitheft
Deutsch und Englisch, 20 Seiten, Digipak

Recording Producer: Ingo Schmidt-Lucas

Auszeichnungen

nmz — Tonträgerbilanz 2022 der nmz-Phonokritiker

Pressestimmen

Angaben

Katalognummer
hd-klassik SC-862102
Erscheinungsjahr
2021
Genre
Klassik
Epoche
Zeitgenössische Musik
Besetzung
Chor, Orchestermusik
Label
hd-klassik
Barcode
809548020422
GTIN
4099885238963
Booklet (Seiten)
20

Tracklisting

10 Titel · 1:05:14

  1. 01 Sinfonietta 1953 für Kammerorchester – I. Dramatico Komponist:in: Astor Piazzolla (1921-1992) Interpreten: Neue Philharmonie Westfalen, Rasmus Baumann 5:57
  2. 02 Sinfonietta 1953 für Kammerorchester – II. Sombrio Komponist:in: Astor Piazzolla (1921-1992) Interpreten: Neue Philharmonie Westfalen, Rasmus Baumann 5:47
  3. 03 Sinfonietta 1953 für Kammerorchester – III. Jubiloso Komponist:in: Astor Piazzolla (1921-1992) Interpreten: Neue Philharmonie Westfalen, Rasmus Baumann 4:35
  4. 04 Adios Nonino Komponist:in: Astor Piazzolla (1921-1992) Interpreten: Lothar Hensel, Neue Philharmonie Westfalen, Rasmus Baumann 5:55
  5. 05 Tangazo – Variationen über Buenos Aires Komponist:in: Astor Piazzolla (1921-1992) Interpreten: Neue Philharmonie Westfalen, Rasmus Baumann 14:01
  6. 06 Die vier Jahreszeiten von Buenos Aires für Bandoneon und Streichorchester – I. Primavera Portena (Frühling) Komponist:in: Astor Piazzolla (1921-1992) Interpreten: Lothar Hensel, Neue Philharmonie Westfalen, Rasmus Baumann 5:36
  7. 07 Die vier Jahreszeiten von Buenos Aires für Bandoneon und Streichorchester – II. Verano Portena (Sommer) Komponist:in: Astor Piazzolla (1921-1992) Interpreten: Lothar Hensel, Neue Philharmonie Westfalen, Rasmus Baumann 6:45
  8. 08 Die vier Jahreszeiten von Buenos Aires für Bandoneon und Streichorchester – III. Otono Portena (Herbst) Komponist:in: Astor Piazzolla (1921-1992) Interpreten: Lothar Hensel, Neue Philharmonie Westfalen, Rasmus Baumann 5:59
  9. 09 Die vier Jahreszeiten von Buenos Aires für Bandoneon und Streichorchester – IV. Invierno Portena (Winter) Komponist:in: Astor Piazzolla (1921-1992) Interpreten: Lothar Hensel, Neue Philharmonie Westfalen, Rasmus Baumann 6:31
  10. 10 Oblivion Komponist:in: Astor Piazzolla (1921-1992) Interpreten: Neue Philharmonie Westfalen, Rasmus Baumann 4:08

Beschreibung

Das Bandoneon, das den typischen Piazzolla-Klang verkörpert wie kein anderes Instrument, stammt nicht aus Argentinien, sondern vom Niederrhein: 1850 warb der Krefelder Instrumentenbauer Heinrich Band für eine Balgharmonika mit Knöpfen statt Tasten. In deutschen Arbeiterfamilien populär geworden, wanderte sie mit ihren Besitzern nach Südamerika aus und wurde vor allem in Buenos Aires zum Symbol des Tangos. Auch Piazzollas Wurzeln lagen in Europa: Der Sohn eines ausgewanderten italienischen Friseurs lernte das Bandoneon eher widerwillig, die Tangobegeisterung packte ihn erst mit 15 Jahren, und er träumte weiter von einer Laufbahn als ernster Komponist. Bei Alberto Ginastera studierte er die Verschmelzung südamerikanischer und europäischer Musik, und so ist die Sinfonietta 1953 für Kammerorchester noch deutlich von Béla Bartok und Igor Strawinsky geprägt: Ein vorwärtstreibendes Ostinato bestimmt den ersten Satz, eine lang gezogene, düstere Melodie den Mittelsatz, und das Finale jagt motorisch dem Ziel entgegen. Dem 32-Jährigen brachte die Sinfonietta einen nationalen Kritikerpreis ein.

Der Erfolg ermutigte ihn, sich bei Nadia Boulanger in Paris weiteren Schliff zu holen – für Kerstin Schüssler-Bach, die Autorin des Begleithefts, die Geburtsstunde des eigentlichen Piazzolla. Er schämte sich zunächst, ihr von seiner Arbeit als Tangomusiker in Bordellen und Kabaretts zu erzählen, doch Boulanger riet ihm, seine innere Stimme nicht länger zu verleugnen: „Dein Tango ist die neue Musik, und sie ist ehrlich.“ 1955 gründete er in Buenos Aires sein eigenes Ensemble und schuf den Tango Nuevo, der Klassik, Jazz, Pop, Neue Musik und traditionelle Elemente verschmolz. „Tangazo – Variationen über Buenos Aires“ ist eine weitere Liebeserklärung an die argentinische Hauptstadt: Nach einem Beginn, der an die ernsten Passagen der Sinfonietta erinnert, und einem geheimnisvollen chromatischen Murmeln der Bässe schwingt sich eine intensive, in ihrer Traurigkeit grandiose Melodie auf, ehe eckige, abgerissene Rhythmen in die Tangolokale der Hafenmetropole führen. Bei der Uraufführung 1970 in Washington vermisste Piazzolla bei den klassisch ausgebildeten Musikern aus seiner Heimat Salz und Pfeffer – die alte Trennung zwischen Klassischem und Populärem wollte er nicht gelten lassen.

Den vielen kulturellen Einflüssen der Hafen- und Einwandererstadt setzt „Die vier Jahreszeiten von Buenos Aires für Bandoneon und Streichorchester“ ein Denkmal. Der Titel spielt auf Vivaldi an, und barocke Elemente wie Fugen und motorische Motive mischen sich in die Tangomelodien. Einen Zyklus hatte Piazzolla ursprünglich nicht im Sinn; die vier Sätze wurden zwischen 1965 und 1970 bei getrennten Gelegenheiten mit seinem Quintett uraufgeführt. Lothar Hensels Fassung, hier erstmals eingespielt, rückt näher an das Original heran als manche Bearbeitung für das Klassik-Repertoire. Auch „Adios Nonino“ ist in dieser Gestalt eine Ersteinspielung: Piazzollas Freund José Bragato, Cellist und Kopist seiner Werke, hinterließ eine Version für Bandoneon und Streichorchester, von deren Manuskript Hensel eine Kopie besaß und eine spielbare Fassung herstellte. Piazzolla schrieb das Stück unmittelbar nach dem Tod seines Vaters Vicente, den die Familie Nonino (Großvater) nannte und der dem Achtjährigen einst ein Bandoneon in die Hand gedrückt hatte. „Oblivion“ entstand als Filmmusik zu „Enrico IV“ mit Marcello Mastroianni und Claudia Cardinale nach Luigi Pirandello; Rasmus Baumann wählte dafür ein Arrangement des venezolanischen Dirigenten Eduardo Marturet.

Lothar Hensel studierte Bandoneon bei bekannten Tangomusikern in Buenos Aires und Paris und spielte mehrfach mit den Berliner Philharmonikern; über das Arrangieren kam er zum Komponieren und schrieb Werke für großes Orchester, Opern, Bühnenmusiken und ein Bandoneonkonzert für sich selbst. Rasmus Baumann wurde zur Spielzeit 2014/15 Generalmusikdirektor der Neuen Philharmonie Westfalen; schon im Studium arbeitete er als Organist, Chordirektor und Jazzpianist, und 2015 brachte er mit dem Orchester ein Tango-Doppelkonzert für Bandoneon, Violoncello und Orchester zur Uraufführung, das er bei dem Argentinier Daniel Binelli, einem Schüler Piazzollas, in Auftrag gegeben hatte. Die Neue Philharmonie Westfalen, Opernorchester des Musiktheaters im Revier Gelsenkirchen, spielt als Landesorchester Nordrhein-Westfalen auch in Städten ohne eigenes Sinfonieorchester. Aufgenommen wurde im März und April 2021 im Großen Saal der Neuen Philharmonie Westfalen in Recklinghausen.

Konzertkalender

16. Nov. 2026

10:00

1. Schulkonzert „Peter und der Wolf“(öffnet in neuem Tab)

Neue Philharmonie Westfalen, John Warner (Leitung), Roland Vesper (Sprecher), Antje Wieneke (Moderation)
Erich-Göpfert-Stadthalle, Unna(Karte, öffnet in neuem Tab)

17. Nov. 2026

10:00

1. Schulkonzert „Peter und der Wolf“(öffnet in neuem Tab)

Neue Philharmonie Westfalen, John Warner (Leitung), Roland Vesper (Sprecher), Antje Wieneke (Moderation)
Heinz-Hilpert-Theater, Lünen(Karte, öffnet in neuem Tab)

20. Nov. 2026

10:00

1. Schulkonzert „Peter und der Wolf“(öffnet in neuem Tab)

Neue Philharmonie Westfalen, John Warner (Leitung), Roland Vesper (Sprecher), Antje Wieneke (Moderation)
Rohrmeisterei, Schwerte(Karte, öffnet in neuem Tab)

28. Nov. 2026

19:00

MiR goes POP: Back to the 90s(öffnet in neuem Tab)

Neue Philharmonie Westfalen, Rasmus Baumann (Leitung), Viviane Essig (Gesang), Bonita Niessen (Gesang), Henrik Wager (Gesang), Carsten Kirchmeier (Moderation)
Musiktheater im Revier, Gelsenkirchen(Karte, öffnet in neuem Tab)

22. Dez. 2026

18:00

Weihnachtskonzert(öffnet in neuem Tab)

Neue Philharmonie Westfalen, Rasmus Baumann (Leitung), Andreas de Witt (Moderation), Roland Vesper (Erzähler)
Theater Marl, Marl(Karte, öffnet in neuem Tab)

23. Jan. 2027

18:00

Der Räuber Hotzenplotz(öffnet in neuem Tab)

Neue Philharmonie Westfalen, Lukas Ziesché (Leitung), Juana Inés Cano Restrepo (Regie), Sebastian Schwab (Komposition)
Musiktheater im Revier, Gelsenkirchen(Karte, öffnet in neuem Tab)

Tickets(öffnet in neuem Tab)

07. Feb. 2027

18:00

Der Räuber Hotzenplotz(öffnet in neuem Tab)

Neue Philharmonie Westfalen, Lukas Ziesché (Leitung), Juana Inés Cano Restrepo (Regie), Sebastian Schwab (Komposition)
Musiktheater im Revier, Gelsenkirchen(Karte, öffnet in neuem Tab)

Tickets(öffnet in neuem Tab)

14. Feb. 2027

11:00

Foyerkonzert „Zuckerhut und Eiffelturm“(öffnet in neuem Tab)

Neue Philharmonie Westfalen, Kathrin Jöris (Flöte), Gioele Coco (Oboe), Kerstin Hauschild (Klarinette), Tania Garcia Crespo (Fagott), Cordula Hacke (Klavier)
Musiktheater im Revier, Gelsenkirchen(Karte, öffnet in neuem Tab)

Tickets(öffnet in neuem Tab)

14. Feb. 2027

20:00

Chorkonzert „Carmina Burana & Boléro“(öffnet in neuem Tab)

Neue Philharmonie Westfalen, Andreas Klippert (Dirigent), Olga Peretyatko (Sopran), José Carmona (Tenor), Matthias Lika (Bariton), Mädchenchor am Essener Dom, Chor der Klangverwaltung
Philharmonie Essen, Essen(Karte, öffnet in neuem Tab)

Tickets(öffnet in neuem Tab)

06. März 2027

18:00

Der Räuber Hotzenplotz(öffnet in neuem Tab)

Neue Philharmonie Westfalen, Lukas Ziesché (Leitung), Juana Inés Cano Restrepo (Regie), Sebastian Schwab (Komposition)
Musiktheater im Revier, Gelsenkirchen(Karte, öffnet in neuem Tab)

Tickets(öffnet in neuem Tab)

12. März 2027

19:00

Der Räuber Hotzenplotz(öffnet in neuem Tab)

Neue Philharmonie Westfalen, Lukas Ziesché (Leitung), Juana Inés Cano Restrepo (Regie), Sebastian Schwab (Komposition)
Musiktheater im Revier, Gelsenkirchen(Karte, öffnet in neuem Tab)

Tickets(öffnet in neuem Tab)

14. März 2027

16:00

Der Räuber Hotzenplotz(öffnet in neuem Tab)

Neue Philharmonie Westfalen, Lukas Ziesché (Leitung), Juana Inés Cano Restrepo (Regie), Sebastian Schwab (Komposition)
Musiktheater im Revier, Gelsenkirchen(Karte, öffnet in neuem Tab)

Tickets(öffnet in neuem Tab)

27. März 2027

18:00

Der Räuber Hotzenplotz(öffnet in neuem Tab)

Neue Philharmonie Westfalen, Lukas Ziesché (Leitung), Juana Inés Cano Restrepo (Regie), Sebastian Schwab (Komposition)
Musiktheater im Revier, Gelsenkirchen(Karte, öffnet in neuem Tab)

Tickets(öffnet in neuem Tab)

04. Apr. 2027

19:00

Jonathan Tetelman „From Opera to Broadway“(öffnet in neuem Tab)

Neue Philharmonie Westfalen, Jonathan Tetelman (Tenor), Marina Monzo (Sopran), Lorenzo Passerini (Dirigent)
Philharmonie Essen, Essen(Karte, öffnet in neuem Tab)

25. Apr. 2027

18:00

Der Räuber Hotzenplotz(öffnet in neuem Tab)

Neue Philharmonie Westfalen, Lukas Ziesché (Leitung), Juana Inés Cano Restrepo (Regie), Sebastian Schwab (Komposition)
Musiktheater im Revier, Gelsenkirchen(Karte, öffnet in neuem Tab)

Tickets(öffnet in neuem Tab)

06. Mai 2027

18:00

Oper on Fire – Konzert des Opernstudio NRW(öffnet in neuem Tab)

Neue Philharmonie Westfalen, Opernstudio NRW, Tamina Biber (Sopran), Elia Cohen Weissert (Sopran), Marianna Ortugno (Sopran), Yeeun Yeo (Sopran), Rosamond Thomas (Mezzosopran), Zicong Han (Tenor), Sono Yu (Bariton)
Musiktheater im Revier, Gelsenkirchen(Karte, öffnet in neuem Tab)

Tickets(öffnet in neuem Tab)

09. Mai 2027

11:00

Foyerkonzert „Schuberts Klangwelten“(öffnet in neuem Tab)

Neue Philharmonie Westfalen, Satoko Iwabuchi (Geige), Sophia Hilger (Bratsche), François-Marie Lhuissier (Violoncello), Atsuhiko Iwabuchi (Kontrabass), Raimu Satoh (Klavier)
Musiktheater im Revier, Gelsenkirchen(Karte, öffnet in neuem Tab)

Tickets(öffnet in neuem Tab)

22. Mai 2027

20:00

Chorkonzert „Haydn: Die Schöpfung – zum Mitsingen“(öffnet in neuem Tab)

Neue Philharmonie Westfalen, Christian Jeub (Dirigent), Marie Heeschen (Sopran), Patrick Grahl (Tenor), Marcel Brunner (Bass), Gürzenich-Chor Köln
Philharmonie, Köln(Karte, öffnet in neuem Tab)

23. Mai 2027

18:00

Der Räuber Hotzenplotz(öffnet in neuem Tab)

Neue Philharmonie Westfalen, Lukas Ziesché (Leitung), Juana Inés Cano Restrepo (Regie), Sebastian Schwab (Komposition)
Musiktheater im Revier, Gelsenkirchen(Karte, öffnet in neuem Tab)

Tickets(öffnet in neuem Tab)

16. Juni 2027

10:00

Der Räuber Hotzenplotz(öffnet in neuem Tab)

Neue Philharmonie Westfalen, Lukas Ziesché (Leitung), Juana Inés Cano Restrepo (Regie), Sebastian Schwab (Komposition)
Musiktheater im Revier, Gelsenkirchen(Karte, öffnet in neuem Tab)

Tickets(öffnet in neuem Tab)

17. Juni 2027

10:00

Der Räuber Hotzenplotz(öffnet in neuem Tab)

Neue Philharmonie Westfalen, Lukas Ziesché (Leitung), Juana Inés Cano Restrepo (Regie), Sebastian Schwab (Komposition)
Musiktheater im Revier, Gelsenkirchen(Karte, öffnet in neuem Tab)

Tickets(öffnet in neuem Tab)

19. Juni 2027

19:30

Operngala(öffnet in neuem Tab)

Neue Philharmonie Westfalen, Carlo Montanaro (Leitung), Kang Wang (Tenor), Ludovic Tézier (Bariton)
Konzerthaus Dortmund, Dortmund(Karte, öffnet in neuem Tab)

28. Juni 2027

19:30

9.2 Sinfoniekonzert „Auferstehung“(öffnet in neuem Tab)

Rasmus Baumann (Leitung), Christina Landshamer (Sopran), Sophie Rennert (Alt), Collegium Musicum, Konzertchor Westfalica der Chorakademie am Konzerthaus Dortmund, Neue Philharmonie Westfalen
Musiktheater im Revier, Gelsenkirchen(Karte, öffnet in neuem Tab)

29. Juni 2027

19:30

9.2 Sinfoniekonzert „Auferstehung“(öffnet in neuem Tab)

Rasmus Baumann (Leitung), Christina Landshamer (Sopran), Sophie Rennert (Alt), Collegium Musicum, Konzertchor Westfalica der Chorakademie am Konzerthaus Dortmund, Neue Philharmonie Westfalen
Ruhrfestspielhaus, Recklinghausen(Karte, öffnet in neuem Tab)

16. Juli 2027

19:30

NPW goes FILM: Die besten Filmsongs(öffnet in neuem Tab)

Rasmus Baumann (Leitung), Viviane Essig (Gesang), Henrik Wager (Gesang), Carsten Kirchmeier (Moderation), Neue Philharmonie Westfalen
Ruhrfestspielhaus, Recklinghausen(Karte, öffnet in neuem Tab)

14. Okt. 2027

20:00

Kammermusik auf Haus Opherdicke „Zwischen Leben und Tod“(öffnet in neuem Tab)

Neue Philharmonie Westfalen, Mariana Hernandez Gonzalez (Geige), Chorong Hwang (Geige), Mariya Manasieva (Bratsche), Juliette Cürlis (Violoncello), Juan Pablo Sanchez Granados (Kontrabass)
Haus Opherdicke, Holzwickede(Karte, öffnet in neuem Tab)

Tickets(öffnet in neuem Tab)