Cybele 860401 2005

16bit 44.1kHz Stereo Klassik Zeitgenössische Musik 59:30

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Rolf Riehm: Orchesterwerke

Mitwirkende

Rundfunk-Sinfonieorchester SaarbrückenHans ZenderLeitungEnsemble OriolKammerorchesterSebastian GottschickDirigent / Komponist / Geiger / BratschistKsenijá LukicChristoph SpäthYaron WindmüllerOswald Sallaberger

Komponist:in

Rolf Riehm

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Kurzbeschreibung

Rolf Riehm: Orchesterwerke widmet sich He, très doulz roussignol joly nach altfranzösischen Balladen und Virelais für Orchester – Le greygnour bien, He, très doulz roussignol joly nach altfranzösischen Balladen und Virelais für Orchester – He, très doulz roussignol joly, He, très doulz roussignol joly nach altfranzösischen Balladen und Virelais für Orchester – Ung lion say, He, très doulz roussignol joly nach altfranzösischen Balladen und Virelais für Orchester – Alarme, alarme und He, très doulz roussignol joly nach altfranzösischen Balladen und Virelais für Orchester – Sus un fontayne von Riehm, Rolf. Rundfunk-Sinfonieorchester Saarbrücken, Hans Zender, Ensemble Oriol, Sebastian Gottschick, Ksenijá Lukic, Christoph Späth,…

Details

Track 1-5: Rundfunk-Sinfonieorchester Saarbrücken – Hans Zender (Dirigent)
Track 6: Ensemble Oriol – Sebastian Gottschick (Dirigent)
Track 7-8: Ksenijá Lukic (Sopran) – Christoph Späth (Tenor) – Yaron Windmüller (Bariton) – Rundfunk-Sinfonieorchester Saarbrücken – Oswald Sallaberger (Dirigent)

Begleitheft-Sprachen: Deutsch und Englisch (32 Seiten Umfang mit Digipak)

Eine Co-Produktion mit dem SR und dem WDR

Angaben

Katalognummer
Cybele 860401
Erscheinungsjahr
2005
Genre
Klassik
Epoche
Zeitgenössische Musik
Besetzung
Orchestermusik
Label
Cybele Records
Barcode
809548010126
Booklet (Seiten)
32

Tracklisting

8 Titel · 59:30

  1. 01 He, très doulz roussignol joly (1978) nach altfranzösischen Balladen und Virelais für Orchester – Le greygnour bien Komponist:in: Rolf Riehm (1937-) Interpreten: Rundfunk-Sinfonieorchester Saarbrücken, Hans Zender 4:19
  2. 02 He, très doulz roussignol joly (1978) nach altfranzösischen Balladen und Virelais für Orchester – He, très doulz roussignol joly Komponist:in: Rolf Riehm (1937-) Interpreten: Rundfunk-Sinfonieorchester Saarbrücken, Hans Zender 3:01
  3. 03 He, très doulz roussignol joly (1978) nach altfranzösischen Balladen und Virelais für Orchester – Ung lion say Komponist:in: Rolf Riehm (1937-) Interpreten: Rundfunk-Sinfonieorchester Saarbrücken, Hans Zender 2:41
  4. 04 He, très doulz roussignol joly (1978) nach altfranzösischen Balladen und Virelais für Orchester – Alarme, alarme Komponist:in: Rolf Riehm (1937-) Interpreten: Rundfunk-Sinfonieorchester Saarbrücken, Hans Zender 1:55
  5. 05 He, très doulz roussignol joly (1978) nach altfranzösischen Balladen und Virelais für Orchester – Sus un fontayne Komponist:in: Rolf Riehm (1937-) Interpreten: Rundfunk-Sinfonieorchester Saarbrücken, Hans Zender 4:13
  6. 06 Schubert Teilelager (1989) Komponist:in: Rolf Riehm (1937-) Interpreten: Ensemble Oriol, Sebastian Gottschick 12:34
  7. 07 Die Erde ist eine Schale von dunkelm Gold (1966-99), Zwei Bach-Paraphrasen – Paraphrase Nr. 1, Garten. Nacht und Mondschein Komponist:in: Rolf Riehm (1937-) Interpreten: Ksenijá Lukic, Christoph Späth, Yaron Windmüller, Rundfunk-Sinfonieorchester Saarbrücken, Oswald Sallaberger 15:35
  8. 08 Die Erde ist eine Schale von dunkelm Gold (1966-99), Zwei Bach-Paraphrasen – Paraphrase Nr. 2, Leonce und und … (Georg Büchner) Komponist:in: Rolf Riehm (1937-) Interpreten: Ksenijá Lukic, Christoph Späth, Yaron Windmüller, Rundfunk-Sinfonieorchester Saarbrücken, Oswald Sallaberger 15:12

Beschreibung

Rolf Riehm: Orchesterwerke stellt He, très doulz roussignol joly nach altfranzösischen Balladen und Virelais für Orchester – Le greygnour bien, He, très doulz roussignol joly nach altfranzösischen Balladen und Virelais für Orchester – He, très doulz roussignol joly, He, très doulz roussignol joly nach altfranzösischen Balladen und Virelais für Orchester – Ung lion say, He, très doulz roussignol joly nach altfranzösischen Balladen und Virelais für Orchester – Alarme, alarme und He, très doulz roussignol joly nach altfranzösischen Balladen und Virelais für Orchester – Sus un fontayne in den Mittelpunkt. Das Programm ist nicht als lose Folge angelegt, sondern als hörbar gegliederter Zusammenhang: unterschiedliche Stücke, Satztypen und klangliche Zustände treten in Beziehung und lassen ein eigenständiges Albumprofil entstehen.

Die Auswahl verortet sich im Feld Klassik; stilistisch führt sie in Zeitgenössische Musik. Riehm, Rolf bildet dabei den maßgeblichen Bezugspunkt. Das Booklet öffnet den Blick auf Entstehung, ästhetische Voraussetzungen und Werkzusammenhänge, ohne die Musik auf bloße Erläuterung zu reduzieren. Historische Schichten, formale Gedanken und persönliche Ausdrucksräume bleiben als hörbare Erfahrung präsent.

Die Besetzung – Orchestermusik – gehört wesentlich zur Aussage dieser Produktion. Register, Artikulation, Resonanz und Stille werden als formende Kräfte behandelt. Wo sich Linien überlagern, rhythmische Impulse verdichten oder Klangfarben ineinander übergehen, bewahrt die Aufnahme Transparenz und lässt zugleich die körperliche Präsenz der Instrumente beziehungsweise Stimmen erfahrbar werden.

Rundfunk-Sinfonieorchester Saarbrücken, Hans Zender, Ensemble Oriol, Sebastian Gottschick, Ksenijá Lukic, Christoph Späth, Yaron Windmüller, Oswald Sallaberger verbindet interpretatorische Präzision mit einem natürlichen musikalischen Atem. Die Ausführung folgt den Charakteren der einzelnen Werke und hält dennoch die große Linie im Blick: fragile Momente behalten Spannung, virtuose Passagen bleiben nachvollziehbar, und die Übergänge zwischen Ruhe, Bewegung und Verdichtung erhalten eine überzeugende innere Logik.

Die technische Gestaltung unterstützt dieses Hören ohne Effektüberhöhung. CD ermöglicht eine differenzierte Darstellung von Dynamik, Raum und Klangfarbe; die Gesamtspielzeit von 59:30 ist dramaturgisch bewusst proportioniert. So werden Einzelstimmen, Ensemblebalance und Nachhall nicht nur dokumentiert, sondern als Teil der musikalischen Architektur erlebbar.

Typisch für Cybele verbindet diese Edition sorgfältige Repertoirearbeit, editorische Kontextualisierung und eine aufmerksame Klangregie. Sie richtet sich an neugierige Hörerinnen und Hörer ebenso wie an Kennerinnen und Kenner: Der unmittelbare musikalische Eindruck bleibt im Zentrum, während sich bei wiederholtem Hören weitere Bezüge, Details und Perspektiven erschließen.