Mit Rain Spell, Serraval, For Frank O’Hara, Nymphea (Jardin secret III) und Farben der Stille versammelt diese Produktion fünf Werke aus den Jahren 1973 bis 2000. Die Folge spannt einen Bogen vom Duo für Violine und Violoncello über variable Kammermusikbesetzungen bis zum Streichquartett mit Live-Elektronik und zum Werk für acht Spieler.
Scott Rollers Serraval entfaltet sich in sechs knappen Charakterstücken. Takemitsu, Feldman und Saariaho öffnen jeweils eigene Klangräume, bevor Albrecht Imbescheids titelgebendes Werk die unterschiedlichen Instrumentalfarben im Ensemble bündelt.
Das Ensemble Gelber Klang dokumentiert dieses Programm als Hybrid-SACD in Stereo und Mehrkanal. So bleibt die räumliche Anlage der Werke ebenso präsent wie ihre feinen Übergänge zwischen Klang, Resonanz und Stille.
