In Basel geboren und aufgewachsen; Vera Forester ist Autorin. Sie erhielt Schauspielunterricht in Zürich und studierte Germanistik, Anglistik und Romanistik. Zunächst arbeitete sie als Schauspielerin, Regisseurin und Dramaturgin, später als Autorin für Radio, Fernsehen sowie Zeitungen und Zeitschriften. 2001 erschien ihr Buch „Lessing und Moses Mendelssohn. Geschichte einer Freundschaft“, das den Briefwechsel und die Freundschaft zwischen Gotthold Ephraim Lessing und Moses Mendelssohn nachzeichnet und 2010 in einer Neubearbeitung vorgelegt wurde; 2016 folgte der Roman „Im Jahr der Brandzeichen“. Daneben veröffentlichte sie das Geschichtenbuch „Loreley Rapid“ sowie Erzählungen und Hörbücher. Seit 2005 ist sie Redakteurin des Internetportals theaterkompass.de. Fünf Alben verbinden sie mit Cybele, und sie stehen alle in der Hörbuchreihe des Labels, die Wort und Musik verbindet. Bei Katrin Dorns Tangogeschichten (2004) führte sie die Wortregie; 2005 erschien ihr eigener Text Ich möchte lachen vor Todesschmerz über Robert Schumanns letzten Weg. Es folgten Urs Faes’ Als hätte die Stille Türen (2006), Martin Baltscheits Vom Mädchen das nicht schlafen wollte (2006), das 2007 für den Deutschen Hörbuchpreis nominiert wurde, und Arnold Schönberg: Die Prinzessin (2008), ausgezeichnet mit dem ECHO Klassik 2009 und dem LEOPOLD-Medienpreis.
Vera Forester
Autorin




